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Ford Fusion Hybrid   Ford Fusion Hybrid

Sparsam und umweltgerecht auf neuen Niveau: Ford Fusion Hybrid.

Ford Fusion Hybrid

Den Aufbruch in eine besonders umweltgerechte Zukunft markiert der neue Ford Fusion Hybrid, der bereits im Frühjahr 2009 auf den nordamerikanischen Markt kommt. Das von einer Kombination aus Elektromotor und 2,5-Liter-Benziner angetriebene Modell setzt in seinem Segment völlig neue Maßstäbe: Mit einem innerstädtischen Durchschnittsverbrauch von lediglich 5,7 Liter/100 km (41 US-Meilen pro Gallone Treibstoff) sowie 6,5 Liter/100 km (36 mpg) im Autobahnbetrieb steht der Fusion Hybrid offiziell als sparsamste Mittelklasse-Limousine der Vereinigten Staaten fest. Dies ermöglicht dem über 4,80 Meter langen Viertürer eine Tankreichweite von über 1.120 Kilometer.

Zugleich punktet der mit besonders leichten und kleinen Nickel-Metallhydrid-Akkumulatoren (NiMH) ausgerüstete Fusion Hybrid speziell im reinen Elektrobetrieb mit klar überlegenen Fahreigenschaften wie zum Beispiel einer möglichen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 76 km/h (47 mph). Vorteil: Anders als bei Konkurrenzfabrikaten eignet sich der Strom-Modus dieses Ford nicht nur für das Mitschwimmen im reinen Stadtverkehr, sondern kann auch im Überlandverkehr gewinnbringend eingesetzt werden.

Der Fusion Hybrid, den Ford bereits im November auf der Los Angeles Auto Show erstmals der Öffentlichkeit präsentiert hat, profitiert von einer Vielzahl technischer Innovationen. So weisen die NiMH-Speicher im Vergleich zu bisher von Ford eingesetzten Systemen eine um 20 Prozent höhere Leistungsfähigkeit auf. Dank ihrer optimierten chemischen Bestandteile können sie zudem mit höherer Arbeitstemperatur als zuvor betrieben werden. Für ihre Kühlung kommt die Luft des Innenraums zum Einsatz. Ihre Energie beziehen die Akkus durch das regenerativ funktionierende Bremssystem, das mit einer Effizienz von 96 Prozent arbeitet. Oder mit anderen Worten: Nur noch sechs Prozent der Verzögerungswirkung resultiert aus konventioneller Reibungskraft.

Abseits des Elektro-Antriebs vertraut der Ford Fusion Hybrid auf einen Vierzylinder-Benziner mit 2,5 Liter Hubraum, der 155 PS sowie ein maximales Drehmoment von 184 Newtonmetern entwickelt. Dank seiner nochmals verbesserten variablen Einlassnocken wellen-Verstellung und der optimierten Drosselklappen-Steuerung ermöglicht der Otto-Motor besonders sanfte Übergänge in den Strom-Modus und umgekehrt. Die Kraftübertragung übernimmt eine stufenlose, elektronisch geregelte Automatik.

Der besondere Ideenreichtum der Ingenieure von Ford spiegelt sich darüber hinaus in interessanten Details wider – so zum Beispiel der „EcoGuide“-Funktion. Sie besteht aus zwei Flüssigkristall-Farbanzeigen links und rechts des Tachometers, die über wichtige Parameter des Hybrid-Antriebs wie zum Beispiel die Ladesituation der Batterien, Durchschnitts- oder Momentanverbrauch informieren. Alternativ besitzt dieses System aber auch eine „Tutorial“-Option, in der es die Fahrerin beziehungsweise den Fahrer zu besonders umweltgerechter – sprich: verbrauchs- und abgasarmer – Fortbewegung anleitet. Als besonderer Anreiz werden Erfolge dabei auch grafisch umgesetzt: in Form von Weinreben, deren Blätter im Display desto üppiger sprießen, je sparsamer der Ford Fusion Hybrid gefahren wird.

Foto: Ford Fusion Hybrid

 
 
 
 
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