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Ford Focus RS   Ford Focus RS - Spitzensportler

Ford RS-Turbomotor mit 220 kW (305 PS) und 440 Nm Drehmoment.

Ford Focus RS - Spitzensportler

Der neue Ford Focus RS ist der schnellste europäische Ford aller Zeiten und lässt die Fangemeinde schneller Autos mit beeindruckenden Fahrleistungswerten aufhorchen. Bei den letzten Testfahrten in Nardo wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 263 km/h erreicht, den Sprint auf 100 km/h aus dem Stand erledigt der neue RS in 5,9 Sekunden. Das Herz dieses Hochleistungssportlers ist ein 2,5 Liter Turbomotor mit 305 PS und 440 Nm Drehmoment. Mit einem Preis von 39.000 Euro setzt der Ford Focus RS neue Maßstäbe in der Klasse der 300 PS-Autos, sein Marktdebüt in Österreich wird er im Sommer 2009 geben.

Gebaut wird der Focus RS von Jost Capito, Vehicle Line Director Performance Vehicles Ford Europa, der den faszinierenden Charakter dieses besonders sportlichen Modells so beschreibt: „Die Präzision und Problemlosigkeit, mit der der neue Ford Focus RS seine Kraft vollkommen alltagstauglich in Traktion und Vortrieb umsetzt, wird die Sicht auf frontgetriebene Hochleistungsfahrzeuge verändern. Dieses Auto ist das schnellste, das Ford in Europa je produziert hat."

Kernstück des neuen Spitzensportlers ist eine speziell entwickelte, nochmals leistungsgesteigerte RS-Version des 2,5-Liter-Duratec-Turbomotors aus dem Focus ST. Mit einem souveränen Kraftangebot von 220 kW (305 PS) und einem Drehmoment, das bei 440 Newtonmetern sein Maximum erreicht, legt sie die Grundlage für ein exzellentes Leistungsgewicht.

Die Steigerung der Motorleistung in dieser Größenordnung lässt sich durch Modifikationen des Motormanagements oder eine Erhöhung des Ladedrucks allein nicht oder nur auf Kosten der Standfestigkeit erzielen. Die Ford Team RS-Ingenieure widmeten deshalb intensiv dem Feintuning der „Hardware“. So erhielt der 2,5-Liter-Fünfzylinder einen im Detail überarbeiteten Zylinderkopf und obenliegende Nockenwellen mit entsprechend sportlich ausgelegten Steuerzeiten. Neben der Zylinderkopfdichtung wurden zudem das Ansaug- und das Auspuffsystem den Änderungen angepasst.

Auch klanglich erfüllt der Turbomotor alle Erwartungen, die RS-Enthusiasten an ein echtes Hochleistungs-Triebwerk stellen. Hierfür entwickelten die Experten von Ford eigens einen sogenannten „Sound Symposer“, der eine genau definierte Geräuschkulisse von der Einlass-Seite gezielt an den Innenraum weiterleitet. Den sonoren Fünfzylinder-Röhren ebenfalls förderlich ist die speziell angepasste RS-Auspuffanlage.

Im Mittelpunkt der innovativen vorderen Radaufhängung steht die sogenannte „Revo“-Achse, eine spezielle Neuentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Ford-Forschungszentrum Aachen. Sie basiert auch weiterhin auf dem modernen McPherson-Federbein-Layout des Ford Focus, reduziert in Kombination mit einer drehmomentorientiert arbeitenden Quaife-Differenzialsperre aber die auf die Lenkung einwirkenden Antriebskräfte – und beseitigt auf diese Weise ein typisches Manko besonders leistungsstarker, üppig bereifter Fronttriebler auf unebenen Fahrbahnen oder Straßen mit ungleichmäßig verteilter Haftreibung.

Die wegweisende „Revo“-Radaufhängung des neuen Ford Focus RS ermöglicht mit ihrer speziellen Fahrwerksgeometrie auch bei voller Beschleunigung unter schwierigen Bedingungen – wenn das Sperrdifferenzial für die ausgeglichene Kraftverteilung zwischen beiden Vorderrädern sorgt – einen sicheren Geradeauslauf. Sie unterbindet so die sonst charakteristische Tendenz, einseitig Längsrillen nachzulaufen.

Als echter Ford Focus RS setzt das neue Modell die charakteristischen Vorteile der gesamten Baureihe – präzises Handling, klare Rückmeldungen – auf einem nochmals höheren Niveau um. Um dies zu erreichen, unterzogen die Ingenieure des Ford Team RS das gesamte Fahrwerk einer intensiven Überarbeitung. Dabei verbreiterten sie die Spurverhältnisse jeweils um 40 Millimeter und entwickelten längere, besonders robust ausgelegte Antriebswellen. Die Federn und Dämpfer wurden modifiziert, die Schwertlenker-Hinterachse erhielt einen im Durchmesser vergrößerten, entsprechend verlängerten Querstabilisator. Auch die Charakteristik des Lenksystems erfüllt die gestiegenen Anforderungen an ein nochmals schärferes Einlenkverhalten und überzeugt mit einer besonders großen Lenkpräzision.

Den extrem sportlichen Fahrleistungen bietet die üppiger dimensionierte Bremsanlage sicher Paroli. Für die Vorderräder des neuen Ford Focus RS kommen im Durchmesser 336 Millimeter messende innenbelüftete Scheiben zum Einsatz, an der Hinterachse versehen 300-Millimeter-Scheiben ihren Dienst und sorgen so dauerhaft für bemerkenswert kurze Anhaltewege – ganz gleich, ob im Straßenverkehr oder auf der Rennstrecke. 19 Zoll hohe Leichtmetallräder mit 235/35er Niederquerschnittbereifung von Continental gewähren freien Blick auf die souverän bemessenen Bremssättel.

* Preise Ford Österreich

 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
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