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Ford Focus RS   Ford Focus RS

Ford Focus RS tritt in Paris erstmals vor die Öffentlichkeit.

Ford Focus RS

Die legendäre Marke „RS“ feiert ihr Comeback – mit dem schnellsten europäischen Ford aller Zeiten. Auf dem Automobilsalon von Paris gewährt das Blaue Oval einen Ausblick auf den kurz vor der Serienreife stehenden Ford Focus RS, der bereits jetzt mit beeindruckenden Fahrleistungswerten für Aufsehen sorgt: Der potente Fronttriebler soll – so die Vorhersagen – eine Höchstgeschwindigkeit von rund 260 km/h erreichen und in weniger als 6,0 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h spurten.

Zahlen, die laut Jost Capito, Vehicle Line Director Performance Vehicles Ford Europa, den faszinierenden Charakter dieses besonders sportlichen Modells – das Anfang 2009 auf den Markt kommen wird – nur unvollständig beschreiben: „Die Präzision und Problemlosigkeit, mit der der neue Ford Focus RS seine Kraft vollkommen alltagstauglich in Traktion und Vortrieb umsetzt, wird die Sicht auf frontgetriebene Hochleistungsfahrzeuge verändern. Dieses Auto ist das schnellste, das Ford in Europa je produziert hat. Trotz seiner immensen Fahrdynamik überzeugt es Tag für Tag mit uneingeschränkter Fahrbarkeit und Praxistauglichkeit – ein bemerkenswerter Entwicklungsschritt.“

Grünes Licht für „Performance Green“
Drei Farboptionen stehen für den Ford Focus RS bei der Markteinführung zur Auswahl, darunter auch das markant kraftvolle Grün-Metallic namens „Performance Green“, das beim ersten öffentlichen Auftritt des Highperformance-Modells auf der London Motor Show auf extrem positive Resonanz gestoßen ist. Dieser Lackton ist eine moderne Interpretation jenes Grüns, das 1970 bereits den Werks-Ford GT40 in Le Mans zierte, und spiegelt sich auch in dem Design des Ford Focus RS World Rally Cars (WRC) wider, mit dem Ford in den vergangenen beiden Jahren jeweils die Konstrukteurswertung in der Rallye-Weltmeisterschaft für sich entschieden hat. In der Farbgebung des Wettbewerbsfahrzeugs repräsentiert diese Nuance übrigens die globale Partnerschaft zwischen Ford und Team-Sponsor BP.

Anhänger besonders leistungsstarker Automobile dürfen der Rückkehr des Ford RS- Emblems mit Freude entgegensehen. Bereits der Ford Focus erster Generation konnte mit einer eigenen RS-Version überzeugen. Jetzt eröffnet das neue Modell ein weiteres spannendes Kapitel in der inzwischen 40-jährigen Geschichte der Marke RS, die in den späten 1960ern in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde und spätestens seit 1970 mit der Vorstellung des Escort RS1600 europaweit zur Legende aufstieg.

Lebende Ikone: Authentischer Ford RS-Auftritt mit Stil
Bereits im Stand strahlt der neue Ford Focus RS jene Präsenz, Dynamik und Sportlichkeit aus, die Kunden von einem echten RS-Modell erwarten dürfen. Offensive, mit viel Selbstbewusstsein getragene Design-Elemente deuten das beeindruckende Leistungspotenzial an und garantieren in Kombination mit dezenten Detailmodifikationen einen souverän kraftvollen Auftritt, der Vorfreude auf das bevorstehende Fahrerlebnis weckt.

Der komplett neu gestaltete vordere Stoßfänger des Focus RS verfügt über einen großzügig dimensionierten, mit einem Gitter versehenen Lufteinlass in nochmals ausgedehnter Trapezform – ein typisches Element der charakteristischen Ford kinetic Design-Formensprache, das ebenfalls in hochglänzend lackiertem Schwarz ausgeführt wird. Ebenfalls zu den markanten Elementen der Frontansicht des neuen Ford Focus RS zählen die verchromten Xenon-Scheinwerfer. Sie stechen wie Katzenaugen hervor und werden von matt-schwarzen Gehäusen eingefasst, unter denen sich zusätzliche Lüftungsöffnungen befinden.

Kraftvolles Herz: Turbomotor mit 220 kW (300 PS)
Kernstück des neuen Spitzensportlers ist eine speziell entwickelte, nochmals leistungsgesteigerte RS-Version des 2,5-Liter-Duratec-Turbomotors aus dem Focus ST. Mit einem souveränen Kraftangebot von 220 kW (300 PS) und einem Drehmoment, das bei 410 Newtonmetern sein Maximum erreicht, legt sie die Grundlage für ein exzellentes Leistungsgewicht.

Die Steigerung der Motorleistung in dieser Größenordnung lässt sich durch Modifikationen des Motormanagements oder eine Erhöhung des Ladedrucks allein nicht oder nur auf Kosten der Standfestigkeit erzielen. Die Ford Team RS-Ingenieure widmeten deshalb intensiv dem Feintuning der „Hardware“. So erhielt der 2,5-Liter-Fünfzylinder einen im Detail überarbeiteten Zylinderkopf und obenliegende Nockenwellen mit entsprechend sportlich ausgelegten Steuerzeiten. Neben der Zylinderkopfdichtung wurde zudem das Ansaug- und das Auspuffsystem den Änderungen angepasst.

 
 
 
 
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