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Fiat
Fiorino
Fiat Fiorino – der neue Kleinsttransporter.
Das Modell feiert auf der „Transpotec
2007“ Weltpremiere. |
Fiat Fiorino
Der neue Fiat Fiorino vereint kompakte Abmessungen
mit einem großem Laderaum und hoher Nutzlast.
Er ist nur 3,86 Meter lang, 1,72 Meter hoch und
1,71 Meter breit. Dennoch bietet er dank optimaler
Raumnutzung ein Ladevolumen von 2,5 m3, das bei
umgelegtem Beifahrersitz auf maximal 2,8 m3 vergrößert
werden kann. Auch bei den übrigen „Standardwerten“
ist der neue Kleinsttransporter vorbildlich. So
beträgt die Nutzlast 500 Kilogramm (inklusive
Fahrer), ist sein Laderaum über 1,50 Meter
lang und wächst dessen Länge bei umgeklapptem
Beifahrersitz auf 2,50 Meter an - angesichts der
Außenlänge von 3,86 Meter ein herausragender
Wert. Sechs Verzurrösen im Laderaum und die
mit 527 mm extrem niedrige Ladekante zeigen zudem
die praxisorientierte Gestaltung des neuen Fiorino.
Die Fahrerkabine das neuen Fiat Fiorino verbindet
auf Fiat Professional typische Art hohe Funktionalität
mit für die Klasse nicht alltäglichen
Komfortfeatures. Beispiel dafür ist das Armaturenbrett
im T-Design inklusive praxisgerecht platziertem
Schalthebel, der komfortable und vielfach variable
Fahrersitz, das höhenverstellbare Lenkrad,
die perfekte Sicht seitlich und nach vorn sowie
die über zwölf Ablagen – darunter
auch ein großes Schubfach im Armaturenbrett
– das auch als Schreibunterlage dient. Ein
besonderer Clou ist der zusammenklappbare Beifahrersitz.
Er ermöglicht eine Verlängerung des
Laderaums um einen ganzen Meter. Zum Komfort an
Bord des neuen Fiat Fiorino gehört auch eine
wirksame Klimatisierung, ein Radio mit CD- und
MP3-Player samt Bluetooth-Funktion sowie eine
effektive Dämmung der Fahrerkabine, die die
Fahrgeräusche senkt und so den Fahrer auch
bei längeren Distanzen nicht ermüdet.
Der neue Fiat Fiorino wird wahlweise mit einem
1.4-Liter-Benziner mit 56 kW (73 PS) und einem
55 kW (75 PS) starken 1.3-Liter Multijet-Diesel
angeboten. Der extrem wirtschaftliche und umweltfreundliche
Turbodiesel ist mit einem Fünfgang-Getriebe
oder mit einem halbautomatisierten Sechsgang-Schaltgetriebe
kombiniert, verbraucht 4,5 l/100 km (kombiniert
nach RL 80/1286/EWG), garantiert eine Höchst-geschwindigkeit
von 157 km/h und emmitiert nur 119 Gramm CO2 pro
Kilometer. Der innovative Multijet-Diesel senkt
nachhaltig die Betriebskosten (Serviceintervall
30.000 km), ist laufruhig und durchzugsstark.
Eigenschaften, die im Transporteralltag zählen
und die auch der 1.4-Liter Benziner bietet. Er
ist ebenfalls mit einem Fünfgang-Getriebe
gekoppelt, ist drehfreudig und verleiht dem neuen
Fiat Fiorino nicht alltägliche Agilität.
Seine ausgeklügelte Karosseriestruktur, die
mit gezielten Verstärkungen und hoher Drehfestigkeit
aufwartet und speziell die Fahrerkabine durch
programmierte Deformationsteile schützt,
macht den neuen Fiorino zu einem äußerst
sicheren Fahrzeug. Das gilt auch für das
drehbare Schutzgitter hinter dem Fahrersitz oder
die Stahltrennwand, die ein Eindringen des Ladeguts
verhindern. Wirkungsvollen Schutz bei Unfällen
mit niedriger Geschwindigkeit bieten auch die
großformatigen Stoßstangen, die im
Reparaturfall leicht und kostengünstig ersetzt
werden können.
Der neue Fiat Fiorino schützt seine Insassen
mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten samt Gurtkraftbegrenzer,
ein Fahrerairbag ist ab Werk vorhanden. Auf Wunsch
angeboten werden auch ein Airbag für den
Beifahrer sowie Seitenairbags. Zum Sicherheitspaket
des neuen Fiorini gehört auch die leistungsfähige,
standfeste und mit ABS samt EBD kombinierte Bremsanlage.
Ebenso das Fahrwerk, das mit Einzelradaufhängung
vom Typ McPherson vorn, Drehkörperachse hinten
und 15-Zoll-Bereifung auf den harten Transport-Einsatz
abgestimmt ist.
Der neue Fiat Fiorino ist ebenso funktionell wie
reichhaltig ausgestattet. Neben ABS, Fahrer-Airbag,
Servolenkung, wärmedämmender Verglasung
und den zahlreichen Ablagen gehören dazu
(teils Serie, teils auf Wunsch) auch elektrische
Fensterheber, Zentralverriegelung mit Dead-Lock,
Parksensoren und Wegfahrsperre. Gegen Diebstahl
schützt darüber hinaus die separat abschließbare
Fahrerkabine und der Laderaum.
Der neue Fiat Fiorino kommt Ende 2007 auf den
italienischen Markt – wahlweise in zwei
Versionen, neun unterschiedlichen Karosserievarianten
(u.a. ohne oder mit seitlichen Schiebetüren,
verglast oder unverglast) und in zehn Farben.
2008 komplettiert eine Adventure-Version die neue
Baureihe. Sie wird außen mit vorderen Stoßstangen
samt integriertem Motorschutz, überdimensionierten
Seitenschutzleisten sowie größerer
Bodenfreiheit und innen mit speziell geformten
Sitzen ihrer Bezeichnung gerecht.
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