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BMW GINA Light Visionsmodell   BMW GINA Light Visionsmodell

Das BMW GINA Light Visionsmodell. Neues Denken und kreative Freiheit sichtbar gemacht.

BMW GINA Light Visionsmodell

In der Bereitschaft, Bestehendes zu hinterfragen, und der Fähigkeit, neue Möglichkeiten aufzuzeigen, liegt der Schlüssel zur Gestaltung der Mobilität von morgen. Um diese Voraussetzungen erfüllen zu können, nutzt das BMW Group Design das Prinzip GINA (Geometrie und Funktionen in N-facher Ausprägung), aus dem innovative Denkansätze hervorgehen, da es der Kreativität maximale Freiheiten gewährt. Dies führt zu vollkommen neuen Lösungen für die Formgebung und die Funktionalität des Automobils von morgen. Einen Eindruck von Art und Umfang dieses Wandels vermittelt jetzt das GINA Light Visionsmodell, in dem ausgewählte zukunftsweisende Denkansätze konkretisiert werden.

Das BMW Group Design sucht nicht nur nach Antworten auf die Frage, wie das Automobil der Zukunft aussieht, sondern erkundet vor allem die Freiräume, die es bietet. Für beide Faktoren ist entscheidend, welche Anforderungen an das Fahrzeug von morgen gestellt werden. Die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden bezüglich der Ästhetik und der Funktionalität des Automobils sowie ihr Bestreben, Individualität und Lebensstil zum Ausdruck zu bringen, sind daher der Ansatzpunkt aller Überlegungen, die im GINA Light Visionsmodell dargestellt werden.

Das GINA Light Visionsmodell verfügt über eine nahezu fugenlose Außenhaut, welche sich als flexibles textiles Material über eine bewegliche Unterkonstruktion spannt. Einzelne Funktionen werden erst dann freigegeben, wenn man sie benötigt. Mit diesem Fahrzeug liefert das BMW Group Design Impulse für eine grundlegende Diskussion über jene Merkmale, welche die Entwicklung des Automobils von morgen beeinflussen. Darin grenzt es sich deutlich von einem Konzeptfahrzeug ab, in dem sich bereits die Erwartung an die konkrete Umsetzung möglichst vieler Elemente in einem künftigen Serienfahrzeug widerspiegelt. Das GINA Light Visionsmodell ist dagegen eine Vision der Zukunft des Automobils und ein Forschungsobjekt.

Das BMW Group Design hat seine Visionen für das Automobil der Zukunft in der Form eines zweisitzigen Roadsters konkretisiert. Unverkennbar werden markentypisch dynamische Proportionen abgebildet. Die bereits bei einer Reihe von Serienfahrzeugen verwirklichte skulpturale Formgebung wird beim GINA Light Visionsmodell in einer zuvor unerreichten Konsequenz weiterentwickelt. Front- und Seitenpartie einschließlich der Türen bilden eine - nicht nur optisch, sondern auch strukturell - fließend und frei von Fugen ineinander übergehende Einheit. Um eine derartige Anmutung darstellen zu können, war es nötig, alle bisherigen Vorstellungen von der Anordnung und Ausgestaltung einer Fahrzeugkarosserie sowie der dabei verwendeten Materialien infrage zu stellen.

Das GINA Light Visionsmodell verfügt daher nicht über die bei Serienfahrzeugen üblichen Karosserieelemente wie Frontschürze, Motorhaube, Seitenwände, Türen, Radhäuser, Dach, Kofferraumdeckel und Heckabschluss. An ihre Stelle tritt eine neue, aus wenigen Elementen bestehende Struktur. Über einer Metallstruktur spannt sich ein hochstrapazierfähiges und extrem dehnungsresistentes Spezialgewebe. Dieser neuartige Werkstoff gewährt den Designern deutlich höhere Freiheitsgrade hinsichtlich Formgebung und Funktionalität. So besteht die Karosserie lediglich aus vier Elementen. Das größte Bauteil reicht von der Fahrzeugfront bis zum Ansatz der Windschutzscheibe sowie seitlich bis zum hinteren Abschluss der Türen. Großflächig ziehen sich die Seitenpartien jeweils vom vorderen Schwelleransatz über das hintere Radhaus bis ins Heck. Das vierte Bauteil ist das zentrale Heckelement.

Die Verwendung einer flexiblen Außenhaut stellt eine bahnbrechende Innovation auf dem Gebiet des Automobilbaus dar. Diese Lösung eröffnet revolutionär neue Möglichkeiten sowohl für die Gestaltung als auch für die Bereiche Produktion und Funktionalität. Ebenso umfassend wird auch die Interaktion des Fahrers mit seinem Automobil um vollkommen neue Facetten bereichert. Einzelne Elemente der Unterstruktur sind beweglich angeordnet. Sie verändern, elektrisch und elektrohydraulisch gesteuert, ihre Position, um situationsgemäß und dem Wunsch des Fahrers entsprechend der Außen-haut zu einer neuen Form zu verhelfen und dabei Art und Umfang der Funktionalität des Fahrzeugs zu erweitern. Prägnantestes Beispiel dafür ist die Ausgestaltung der Scheinwerfer. Sie sind in Normalstellung - das heißt, solange keine Notwendigkeit zur Ausleuchtung der Fahrbahn besteht - unsichtbar unter der Spezialgewebehülle verborgen. Schaltet der Fahrer die Beleuchtung ein, verändert sich die Kontur der Frontpartie: Rechts und links neben der BMW Niere öffnet sich die zuvor geschlossene Hülle, ausgelöst durch eine Bewegung der darunter liegenden Metallstruktur, und die BMW Doppelscheinwerfer werden sichtbar.

Ähnlich eindrucksvoll zeigt das GINA Light Visionsmodell seine formale Variabilität im Bereich der Seitenschweller. Auch dort lässt sich die Luftführung bei Bedarf optimieren. Eine entsprechende Bewegung der Metallstruktur führt dabei zu einer Anpassung der Kontur der Seitenschweller, mit der die Luftströmung begünstigt wird. Dabei tritt gleichzeitig eine zusätzliche, nach außen gerichtete Schwellerlinie zum Vorschein. Die aerodynamische Anpassung und die Länge dieser Linie können stufenlos an die jeweilige Fahrsituation angepasst werden.

 
 
 
 
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