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BMW Logo   BMW Kurzarbeit

BMW Group begegnet anhaltender Marktschwäche.

BMW Kurzarbeit

Die Lage auf den internationalen Automobilmärkten bleibt weiterhin schwierig. Auch die BMW Group kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. Durch eine Reihe von Flexibilisierungsinstrumenten ist es dem Unternehmen in den letzten Monaten gelungen, die Produktion der abgeschwächten Nachfrage frühzeitig anzupassen und gleichzeitig die Beschäftigung zu sichern. Zu diesem Zweck wurde der Abbau von Zeitkonten und der Einsatz von Urlaub genutzt. Angebote für Sabbaticals oder der flexible Einsatz von Mitarbeitern im Produktionsnetzwerk der BMW Group wurden verstärkt wahrgenommen. Darüber hinaus hat das Unternehmen, wie berichtet, die Zahl der Zeitarbeitskräfte weitgehend zurückgefahren.

Am BMW Standort in Steyr, OÖ, besteht aktuell durch weiterhin intensive Nutzung aller Flexibilitätsinstrumente wie Zeitkonten, verlängerte, kollektive Urlaubnahme, Nutzung innovativer Arbeitszeitmodelle usw. die Möglichkeit, Kurzarbeit hintanzustellen.

Geschäftsleitung und Arbeitnehmervertreter haben sich jetzt darauf geeinigt, die Instrumente zur Volumenanpassung in der Produktion punktuell um Kurzarbeit in einzelnen Werken zu erweitern. Ziel ist es, die notwendige Kostenreduktion bei gleichzeitiger Beschäftigungssicherung darzustellen. Diese Maßnahme beschränkt sich auf die Standorte Dingolfing, Regensburg, Landshut und Berlin. In Berlin ist nicht die Motorradproduktion, sondern lediglich die Bremsscheibenfertigung für Automobile betroffen. Insgesamt werden etwa 26.000 Mitarbeiter in den Monaten Februar und März an ausgewählten Tagen kurzarbeiten (Dingolfing 15.000, Regensburg 8.000, Landshut 2.700, Berlin 190). In anderen deutschen Fahrzeugwerken wie München und Leipzig ist keine Kurzarbeit vorgesehen.

Das Nettoeinkommen eines Tarifmitarbeiters wird auch bei Kurzarbeit mindestens 93% des üblichen Niveaus betragen. Für den Fall, dass das Netto-Entgelt eines Tarifmitarbeiters inklusive Kurzarbeitergeld 93% dieses Niveaus unterschreitet, wird das Unternehmen dem Mitarbeiter den entsprechenden Differenzbetrag ausgleichen.

"Es war immer eine unserer maßgeblichen Stärken, durch eine breite Palette von Flexibilisierungsinstrumenten auch in schwierigen Zeiten Beschäftigung zu sichern", sagte Harald Krüger, Personalvorstand der BMW AG, am Dienstag in München. "Dabei helfen unsere zahlreichen Arbeitszeitmodelle. Diese ergänzen wir durch den Einsatz einer intelligenten Kombination aus Zeitkonten, vorausschauender Urlaubsplanung sowie einer zeitlich und auf einzelne Werke beschränkten Kurzarbeit. Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht zuletzt durch diese Maßnahmen auch aus der derzeit schwierigen Situation gestärkt hervorgehen werden. Die hochqualifizierten Mitarbeiter, die wir heute halten können, sind ein maßgeblicher Wettbewerbsvorteil von morgen."

Manfred Schoch, der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates der BMW Group:
"Besonders in schwierigen Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, konnte durch eine konstruktive Zusammenarbeit von Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretung mit der vorliegenden Vereinbarung ein guter Kompromiss erreicht werden. Er erlaubt die notwendigen Volumenanpassungen und sichert die Arbeitsplätze der Mitarbeiter."

 
 
 
 
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