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Bentley
Umweltstrategie
Bentley stellt Strategie zum Umweltschutz
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Bentley Umweltstrategie
Bentley Motors hat eine weitreichende Umweltstrategie
zur Reduzierung von CO2-Emissionen und einer signifikanten
Verbesserung der Kraftstoffeffizienz vorgestellt.
Bentley wird weltweit einer der ersten Hersteller
sein, dessen Fahrzeuge über die gesamte Modellpalette
hinweg für erneuerbare Kraftstoffe geeignet
sind. Im Luxus-Segment wird Bentley zudem der erste
Anbieter dieser Art sein. Gleichzeitig wird Bentley
erhebliche Verbesserungen am Antriebsstrang einführen.
Die Strategie ist das Ergebnis jahrelanger technischer
Studien und intensiver Forschungen, bei denen alternative
Umwelttechnologien umfassend untersucht wurden.
Mit der Möglichkeit zur künftigen Nutzung
von erneuerbaren Kraftstoffen unterstreicht Bentley
das Bestreben zur Steigerung der Umweltfreundlichkeit,
ohne dabei die Fahrleistungen zu beeinträchtigen.
Dr. Franz-Josef Paefgen, Chairman und Chief Executive
von Bentley Motors, erklärt dazu,: „Dies
ist ein wichtiger Schritt in der Geschichte von
Bentley, der die wachsenden Erwartungen unserer
Kunden auf der ganzen Welt in Bezug auf leistungsstarke
Fahrzeuge mit effizienten Motoren widerspiegelt.
In unserem Segment setzen wir einen Meilenstein,
indem wir es ermöglichen, dass sich jeder unserer
Motoren mit erneuerbaren Kraftstoffen betreiben
lässt, wodurch über die gesamte Flotte
die Emissionen reduziert und die Kraftstoffeffizienz
gesteigert werden.“
Dr. Paefgen betonte zudem, dass die Initiative von
Bentley im Rahmen der unternehmerischen Sozialverantwortung
helfen werde, den globalen Herausforderungen sowohl
in Bezug auf die CO2-Emissionen als auch auf die
längerfristige Kraftstoffverfügbarkeit
zu begegnen. „Bentley glaubt nicht,“,
so Dr. Paefgen, „dass kurzfristige Maßnahmen
eine angemessene Antwort auf diese globalen Herausforderungen
sind; vielmehr basiert die gewählte Strategie
auf einem langfristigen und nachhaltigen Engagement.“
Die Effizienz-Verbesserungen werden in erster Linie
durch den Einsatz innovativer Technologien bei den
8- und 12-Zylinder-Motoren (einschließlich
Motormanagement und neuen, verbesserten Getrieben
und Elementen zur Kraftübertragungs) sowie
durch Gewichtsreduzierung erzielt. Als Teil des
Engagements zur Minderung des CO2-Ausstoßes
bei allen neuen Modellen werden diese Maßnahmen
bis 2012 zu einer Verringerung der CO2-Emissionen
um mindestens 15 % führen.
Als weitere Maßnahme wird bis 2012 ein neuer
Antriebsstrang eingeführt, der unter Beibehaltung
des gegenwärtigen Leistungsniveaus eine Reduzierung
des Kraftstoffverbrauchs um 40 % ermöglicht.
Darüber hinaus werden bis 2012 sämtliche
Motoren über die gesamte Modellpalette für
den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen kompatibel
sein. Die ersten Fahrzeuge mit diesen Änderungen
werden bereits Anfang des nächsten Jahres verfügbar
sein.
„Wir sind der Überzeugung, dass erneuerbare
Kraftstoffe, insbesondere Biokraftstoffe der zweiten
Generation, über ein starkes Potential verfügen,“
so Dr. Paefgen weiter. „Auf Basis des Well-to-Wheel-Ansatzes
ermöglichen solche Kraftstoffe eine konstant
hohe Nettoreduzierung der CO2-Emissionen um bis
zu 90 %.“
Die Vorteile von Biokraftstoffen der zweiten Generation
sind signifikant:
Massive Senkung der gesamten CO2-Emissionen. Keine
Konkurrenz zu Nahrungsmitteln als Rohstoffbasis.
Verwendung von Biomasseabfällen zur Kraftstoffgewinnung
erfordert nur minimale zusätzliche Landnutzung.
Erheblich größere Erträge als Biokraftstoffe
der ersten Generation. |
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