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Audi A5 Ethanol   Audi A5 Ethanol

Audi übernimmt Führungsrolle bei der Forschung zur CO2-Reduzierung.

Audi A5 Ethanol

Für Audi Ingenieure aus dem kalifornischen „Electronic Research Laboratory“ (ERL) ist die Vernetzung von Automobilen ein wichtiger Schritt zur Reduzierung von Kraftstoff-Verbrauch und Kohlendioxid.

Ralph Weyler, Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG erläuterte im Rahmen der LA-Autoshow Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger, wie Audi in den kommenden Jahren zur CO2 -Reduzierung beitragen wird. Er präsentierte auf der Gouvernor’s Press Conference unter anderem einen Audi A5, der mit E85 angetrieben wird - einem Kraftstoff, der zu 85 Prozent aus Ethanol und zu 15 Prozent aus herkömmlichen Benzin besteht. Schwarzenegger nahm auf dem Audi Stand auch in der Studie Audi Cross Cabriolet quattro Platz, die von einem 3-Liter TDI mit ultra low emission system angetrieben wird, dem saubersten Diesel der Welt.

Auch die Optimierung des Verkehrs ist für Audi ein Anliegen. Weyler: „Wir arbeiten hierfür mit drei kalifornischen Universitäten in sechs Forschungsprojekten zusammen.“ Eingebunden in die Projekte sind die renommierten Institute California at Berkeley, California at Riverside und Stanford.

Ziel ist es, eine weitere CO2-Reduzierung durch intelligente Interaktionen zwischen Fahrer und Fahrzeug, zwischen den Autos auf der Straße und im gesamten Verkehrsaufkommen zu erreichen. Der Name des Projekts lautet „Clean Air, a Viable Planet“ (Saubere Luft, ein lebensfähiger Planet).

Daniel Rosario, Leiter der Abteilung „Connectivity and Computing“ in Palo Alto, betont, dass die kürzeste Route nicht zwangsweise die verbrauchsfreundlichste ist. „Der Weg zwischen zwei Punkten kann über die Distanz gemessen werden, aber ebenso kann er anhand der Menge der Kohlendioxid-Emission unserer Autos gemessen werden. Die Informationen zwischen vernetzen Fahrzeugen erlauben dem Fahrer, jene Route zu wählen, welche die geringsten CO2-Emissionen aufzeigt.“

Die Technik, um Fahrzeuge zu vernetzen, existiert bereits. Jetzt müssen Forscher und Ingenieure diese Technik nur noch in das, was Rosario „Intelligent Vehicle Network“ nennt, integrieren. Er erklärt weiterhin: „Fahrerverhalten kann die Verbrauchseffizienz um bis zu 20 Prozent steigern. Unser Ansatz könnte das um weitere 20 Prozent.“
 
 
 
 
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