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Audi A8L W12 quattro   Audi A8L W12 quattro

Audi schärft den Charakter seines Flaggschiffs: Der Audi A8 präsentiert sich ab September mit deutlich ausgebauten Stärken.

Audi A8L W12 quattro

Der Zwölfzylinder, der Inbegriff der automobilen Spitzenklasse: Gerade im Topsegment der First-Class-Limousinen beweist der Audi A8 seinen einmaligen Charakter als Leistungssportler und Luxuslimousine zugleich. Er schafft das auf zweifache Weise: Als A8 W12 stellt er die dynamische Limousine für den ambitionierten Fahrer dar, in der Langversion ist er der souveräne Chauffeurwagen mit opulenter Komfortausstattung.

Der Audi A8 W12 bettet die Performance eines starken Sportwagens in ein Ambiente von luxuriöser Sportlichkeit. Feine Differenzierungen im Detail heben ihn schon optisch von den Sechs- und Achtzylindervarianten ab – niemals aufdringlich, doch für den automobilen Gourmet sofort erkennbar. So trägt der in hochglänzendem Schwarz lackierte Singleframe-Grill doppelte vertikale Chromapplikationen. Am Heck kennzeichnen die trapezförmigen, in den Stoßfänger integrierten Endrohre der Abgasanlage das Topmodell der Audi A8-Modellreihe.

Einen charakteristischen Akzent setzen die Leuchtdioden des LED-Tagfahrlichts an der Front des Audi A8 W12. Jeweils in einem kleeblattförmigen Reflektor platziert und aus fünf weißen Leuchtdioden zusammengesetzt, beansprucht das Tagfahrlicht ein minimales, kaum noch messbares Energiequantum. Jede Diode leistet nur ein Watt – konventionelles Abblendlicht liegt bei bis zu 300 Watt. Mit seiner tageslichtweißen Farbe dient dieses Licht nicht zur Ausleuchtung der Straße; vielmehr soll es das eigene Fahrzeug für alle anderen Verkehrsteilnehmer auf den ersten Blick erkennbar machen.

Unter der Haube arbeitet ein Aggregat, das im Motorenbau der Gegenwart ohne Parallele ist. Der Zwölfzylinder in W-Form bietet einen unschätzbaren Vorteil: Trotz der größeren Zahl von Zylindereinheiten und trotz eines deutlich höheren Hubvolumens fällt der W12 so kompakt aus wie ein V-Achtzylinder, er unterbietet die Abmessungen eines konventionellen 12-Zylinders in V-Form deutlich. Die ungewöhnlich geringe Baulänge von 513 Millimetern bei einer Breite von 690 Millimetern macht die Kombination mit dem permanenten Allradantrieb quattro erst möglich. Wichtige Wettbewerber mit Zwölfzylinder in Frontmotor-Bauweise können lediglich die beiden Hinterräder antreiben – der Raum unter der Motorhaube reicht dort nicht für zusätzliche Frontantriebskomponenten.

Bei einer maximalen Leistung von 331 kW / 450 PS liefert der Motor ein opulentes Drehmoment: Zwischen 2.300 und 5.300 1/min stehen stets mindestens satte 560 Newtonmeter bereit, das Maximum liegt bei 580 Nm. Dabei reagiert das Triebwerk begeisternd direkt und setzt die geringsten Bewegungen des Gaspedals spontan in Geschwindigkeitszuwachs um. Von Null auf Tempo 100 spurtet der A8 W12 in Langversion in nur 5,2 Sekunden, die abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist reine Formsache. Dafür fällt der Normverbrauch von 13,9 Liter vergleichsweise günstig aus.

Sportliches Selbstfahrer-Modell, komfortabler Chauffeurwagen
Hier beginnt die Differenzierung der Versionen mit normalem und langem Radstand: Bei der Selbstfahrer-Sportlimousine ist die Achsübersetzung kürzer und der Antritt noch spontaner als beim Chauffeurs-Modell. Zudem sind die Fahrwerksabstimmung und die vorderen Sitze unterschiedlich: Der A8 W12 quattro ist mit der adaptive air suspension sport ausgestattet, während der W12 in Langversion mit dem komfortbetonten Standardfahrwerk unterwegs ist. Der Fahrer des A8 W12 genießt den guten Seitenhalt der Sportsitze, während in der Langversion die Komfortsitze mit ihrer besonders weichen Polsterung locken.
 
 
 
 
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