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Audi
Design Oscar
Deutscher „Design Oscar“ für
das Audi A5 Coupé. |
Audi Design Oscar
Der Rat für Formgebung vergibt den „Designpreis
der Bundesrepublik Deutschland 2010“ an das
Audi A5 Coupé. Damit geht die höchste
offizielle Design-Auszeichnung in Deutschland bereits
zum vierten Mal an ein Audi-Modell. Die Preisverleihung
wird am 12. Februar 2010 im Rahmen der Eröffnung
der „Ambiente – Internationale Frankfurter
Messe“ erfolgen. Insgesamt gingen 23 Produkte
aus dem Bereich Produktdesign aus dem renommierten
Wettbewerb als Sieger hervor.
„Das Audi-Design Team und ich freuen uns sehr
über diese Auszeichnung. Sie bestätigt
in eindrucksvoller Weise die Designkompetenz der
Marke. Das A5 Coupé bringt alle Gene für
eine Designikone mit. Schön, dass die Jury
das auch so sieht “, sagt Stefan Sielaff,
Leiter Audi Design.
Wolfgang Egger, Leiter Design Audi Konzern, ergänzt:
„Das Audi A5 Coupé nimmt die Tradition
des klassischen zweitürigen Sport- und Reisecoupés
auf – kraftvoll und stilsicher interpretiert
mit den Elementen der progressiven Audi-Designsprache.
Der A5 ist ein klares Design-Statement für
Sportlichkeit und Eleganz. Zugleich bietet er ein
Fahrerlebnis von überragender Dynamik und hohem
Langstreckenkomfort.“
Mit dem A5 wird nach dem Audi A4 Avant, dem Audi
A3 und dem Audi A2 bereits zum vierten Mal ein Audi-Modell
mit dem höchsten deutschen Designpreis ausgezeichnet.
Seit der Markteinführung im Juni 2007 lieferte
Audi bis Ende September 2009 rund 112.000 Einheiten
des erfolgreichen A5 Coupés weltweit an Kunden
aus. Die größten Einzelmärkte sind
Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich
und Italien.
Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe
Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen
nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn sein Produkt
bereits mit einem nationalen oder internationalen
Preis ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung
für die Teilnahme ist die Nominierung durch
die Wirtschaftsministerien und –senatoren
der Länder bzw. durch das Bundesministerium
für Wirtschaft.
Über die Vergabe des Designpreises entscheidet
eine unabhängige und sachverständige Jury.
Die Jurymitglieder setzen sich zusammen aus Vertretern
von Industrie, Hochschule, Design und Medien. Die
Jury wird vom Bundesministerium für Wirtschaft
und Technologie berufen.
Der Designpreis ist die höchste offizielle
Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland,
die vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie ausgelobt wird. Unter dem Namen „Bundespreis
Gute Form“ wurde der Preis 1969 erstmals vergeben.
Die Auslobung erfolgte im Zweijahres rhythmus, darüber
hinaus wurde der Preis mit jeweils unterschiedlichen
inhaltlichen Schwerpunkten ausgeschrieben. 1992
erfolgte die erste Umfirmierung des Preises. Im
jährlichen Wechsel wurden der "Bundespreis
Produktdesign" und der "Bundespreis Förderer
des Design" – der eine Persönlichkeit
für deren Verdienste um das Design auszeichnete
– verliehen.
Unter dem Namen "Designpreis der Bundesrepublik
Deutschland" wird der Preis seit 2006 jährlich
für herausragende Leistungen in den Bereichen
Produkt- und Kommunikationsdesign sowie für
eine Design-Persönlichkeit vergeben. 2010 wird
erstmals auch ein Deutscher Designpreis für
einen Nachwuchsdesigner vergeben.
Der Rat für Formgebung/German Design Council
ist als gemeinnützige Stiftung organisiert,
der zurzeit mehr als 150 Mitglieder aus den Bereichen
Wirtschaft, Design, Verbände und Institutionen
angehören. Sie alle fühlen sich einem
Designbegriff verpflichtet, der geeignet ist, sowohl
kulturelle als auch wirtschaftliche Werte zu schaffen.
Wie es der Gründungsauftrag des Deutschen Bundestages
formulierte, bildet die Stifterversammlung eine
Plattform für die Kommunikation aller am Designprozess
beteiligten Kräfte. In seiner interdisziplinären
Ausrichtung ist er zugleich ein einmaliges Forum
für den branchenübergreifenden Austausch
zur Entwicklung der Gestaltung und garantiert den
Wissenstransfer zwischen dem Rat für Formgebung
und seinen Zielgruppen.
Foto: Audi A5 Coupé |
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