auto-report, autoreport


» Auto-News

» Alfa Romeo
» Audi
» Bentley
» BMW
» Citroën


» Fiat
» Ford
» Honda
» Hyundai
» KIA
» Lamborghini


» Lancia
» Lexus
» Maserati
» Maybach
» Mazda
» Mercedes-Benz


» MINI
» Nissan
» Opel
» Peugeot
» Porsche
» Renault


» Saab
» SEAT
» Skoda
» smart
» Suzuki
» Toyota

» Volkswagen
» Volvo
» Kontakt

» Impressum
» Werbung
» Webtipp
 
 
  | Audi Übersicht | Audi Archiv | Audi Stadtverkehr | Audi Absatz | Audi A4 Avant g-tron | Audi Produktion Brasilien |
| Audi Schnell-Laden | Audi Racing Spirit | Audi A4 Euro NCAP | Audi RS Q3 performance | Audi Absatz |
   
 
 
 
Audi Q7 V12 TDI quattro   Audi Q7 V12 TDI quattro

Der stärkste Diesel-SUV der Welt mit 368 kW (500 PS) Leistung und 1.000 Nm Drehmoment.

Audi Q7 V12 TDI quattro

Audi führt die TDI-Technologie auf einen neuen Gipfel: Der Q7 V12 TDI quattro ist der stärkste Diesel-SUV der Welt, sein Motor ein weiterer technischer Meilenstein. Mit einer von Grund auf neu entwickelten Common Rail-Einspritzanlage schöpft der Zwölfzylinder aus sechs Liter Hubraum satte 368 kW (500 PS) Leistung und 1.000 Nm Drehmoment – sie verleihen dem großen SUV die Performance eines Sportwagens.

Im Alltag überzeugt der Zwölfzylinder-Diesel mit einer weiteren Stärke – mit verblüffender Effizienz. Dank eines Pakets innovativer Technologien begnügt er sich im Mittel mit 11,3 Liter Kraftstoff pro 100 km – verblüffend wenig, bezogen auf die Kräfte des Motors. Der Sechsliter-TDI unterbietet damit die versammelte Benziner-Konkurrenz im Feld der Hochleistungs-SUV deutlich. Der erste V12-Dieselmotor der Welt in einem Serienautomobil treibt den ultimativen Performance-SUV mit überwältigender Souveränität und Gelassenheit an. Der Sechsliter katapultiert den Audi Q7 in 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h – wie bei einem Sportwagen der Top-Liga. Bei 250 km/h endet der Vortrieb im elektronischen Begrenzer.

Auch mit seinem agilen Fahrwerk setzt der Audi Q7 V12 TDI quattro, für dessen Entwicklung und Fertigung die Audi-Tochter quattro GmbH verantwortlich ist, ein dynamisches Ausrufezeichen. Markante Modifikationen im Design und die luxuriöse Serienausstattung unterstreichen seinen Status als exklusives Topmodell der Baureihe. Der stärkste Diesel-SUV der Welt rollt im vierten Quartal 2008 zu den Händlern.

Der neue Zwölfzylinder-TDI, der im ungarischen Werk Györ gefertigt wird, ist Mitglied der aktuellen V-Diesel-Motoren-Familie von Audi, die sich bislang auf die Zylinderzahlen 6, und 8 beschränkt. Wie die anderen Aggregate in der Reihe weist er 90 Millimeter Zylindermittenabstand auf. Allerdings beträgt sein Zylinderwinkel nicht 90, sondern 60 Grad – bei einem V12 dieser Bauart treten weder freie Massenkräfte noch Massenmomente auf. Die Laufruhe ist in jeder Hinsicht vollkommen.

In der Bohrung (83,0 Millimeter) und im Hub (91,4 Millimeter) entspricht der Zwölfzylinder dem 3.0 TDI, sein Gesamthubraum misst 5.934 cm3. Die beiden Zylinderbänke stehen sich um 17 Millimeter versetzt gegenüber. Mit 684 Millimeter Länge baut der mächtige Motor sehr kompakt, nur 166 Millimeter länger als der V8 TDI. Dieses Maß war die Grundvoraussetzung für die Integration in den Audi Q7.

Das Kurbelgehäuse des V12 TDI besteht aus Gusseisen mit Vermiculargraphit – dieser High-Tech-Werkstoff, GJV-450 genannt, kommt bereits beim V6- und V8-TDI zum Einsatz. GJV-450, das in einem patentierten Gießverfahren entsteht, ist um etwa 40 Prozent steifer und um 100 Prozent ermüdungsfester als Grauguss. Deshalb konnten die Entwickler die Wandstärken reduzieren, der Gewichtsvorteil gegenüber herkömmlichem Grauguss beträgt zirka 15 Prozent. Die aus Chrom-Molybdän-legiertem Stahl geschmiedete Kurbelwelle ist mit Hilfe einer extrem steifen Hauptlagerbrücke aus Sphäroguss gelagert. Die Schmiedepleuel sind gecrackt, die Kolben aus Aluminium gegossen.

Die beiden Zylinderköpfe bestehen aus jeweils drei Hauptelementen. Die Basis bildet ein Unterteil aus einer hochfesten und leichten Aluminium-Legierung, das vom Kühlwasser durchströmt wird und die Ein- und Auslasskanäle integriert. Auf ihm sitzen ein ölführendes Oberteil und ein versteifender Leiterrahmen, in dem die beiden Nockenwellen gelagert sind. Reibungsarme Rollenschlepphebel betätigen die Ventile. Das Verdichtungsverhältnis ist 16,0:1.

Wie bei den V-Motoren von Audi üblich, ist der wartungsfreie Kettentrieb platzsparend an der Rückseite des Motors untergebracht. Sein Aufbau jedoch ist neu: Das Kettenrad der Kurbelwelle greift in ein Zwischenzahnrad ein, von ihm aus treiben zwei Simplexketten die Nockenwellen an. Zwei weitere Ketten besorgen den Antrieb für die Ölpumpe und die Hochdruckpumpen der Common Rail-Einspritzanlage – sie ist eine wichtige Innovation des V12 TDI.
 
 
 
 
  Kostenlos inserieren!  
 
   
 
 
 
  © baba grafik & design