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Alfa Romeo 4C   Alfa Romeo Genfer Salon 2013

Weltpremiere des Alfa Romeo 4C in Genf.

Alfa Romeo Genfer Salon 2013

Alfa Romeo kehrt mit einem Stand auf den Genfer Salon zurück, der wie eine kurvenreiche, dynamische Straße aufgebaut ist und so die ideale Bühne für die Weltpremiere des Alfa Romeo 4C darstellt. Als „kompakter Supersportwagen" verkörpert das zweisitzige Coupé mit Heckantrieb und Mittelmotor die unverfälschte DNA der Mailänder Traditionsmarke: Performance, italienisches Stilempfinden und hohe technische Kompetenz bieten maximales Fahrvergnügen bei zugleich höchster Sicherheit.

Der im hauseigenen Centro Stile Alfa Romeo gezeichnete 4C wird im Maserati Werk Modena gebaut und kommt noch im Laufe diesen Jahres auf den Markt. Zudem markiert der 4C das Comeback von Alfa Romeo in den USA - das Debüt dort ist zugleich Startschuss für einen global ausgelegten Alfa Romeo Wachstumsplan.

Der Alfa Romeo 4C knüpft direkt an die gleichnamige Studie an - sie hatte 2011, ebenfalls auf dem Genfer Auto-Salon, für große Begeisterung gesorgt. Für die Serienversion setzten die Konstrukteure auf Technologien und Materialien, die auch schon im Alfa Romeo 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Kohlefaser auch Aluminium - ein Material-Mix, der in Kombination mit Heckantrieb und Technologien aus aktuellen Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauart, das automatisierte Alfa TCT Getriebe (mit doppelter Trockenkupplung) und ein zusätzlicher „Race"-Modus für das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. steigern das Potenzial des 4C weiter.

Länge von rund vier Metern, Radstand von unter 2,4 Metern: Diese Maße verdeutlichen den kompakten Grundriss des 4C. Zugleich lässt das Leistungsgewicht von unter vier kg/PS die unbändige, einem echten „Supercar" würdige Agilität erahnen. Dieses Auto atmet aus jeder Faser seines Kohlefaser-Körpers Alfa Romeo. Seine sportliche Seele beschert ein einmaliges Fahrerlebnis, auf der Straße wie der Rennstrecke, wo seine Geschwindigkeit und Querbeschleunigung noch deutlicher zum Ausdruck kommen.

Besucher des Genfer Salons werden die Möglichkeit haben, einige Komponenten des Alfa Romeo 4C en detail studieren und dabei sogar praktische Erfahrungen mit den innovativsten Technologien machen zu können. So präsentiert sich zum Beispiel die Motor/Getriebe-Einheit in zerlegtem Zustand. Ein schwebend aufgehängtes Kohlefaser-Chassis soll dessen Leichtigkeit betonen - es wird eingefasst von einem transparenten Profil mit den Konturen des 4C, um dem Betrachter die Lage des Chassis in Relation zur Karosserie zu verdeutlichen.

Neben dem Alfa Romeo 4C werden auf dem Stand zwei MiTo SBK Modelle präsentiert. Die Bezeichnung „SBK" steht für „Superbike" und verweist auf eine der wichtigsten Klassen des Motorrad-Rennsports. Alfa Romeo ist nicht nur automobiler Top-Sponsor der Superbike-WM, sondern stellt seit 2007 auch das offizielle Safety Car. Eines der beiden MiTo-Modelle ist eine auf europaweit 200 Exemplare limitierte Superbike-Version mit 125 kW (170 PS) starkem 1.4 TB 16V-Motor, TCT Doppelkupplungsge¬triebe und Bi-Color-Lackierung. Der zweite Alfa MiTo ist eine mit einem Original-SKB-Kit veredelte und unlimitierte Variante mit der 99 kW (135 PS) starken Leistungsstufe des gleichen Motors plus TCT Box.

Ein weiteres Highlight in Genf ist die Alfa Romeo Giulietta - genauer gesagt die neue Variante „Veloce" (italienisch für schnell). Der traditionelle Beiname wurde erstmals 1956 zusammen mit der damals neuen Giulietta aus der Taufe gehoben. Versionen mit dem Veloce-Siegel zeichneten sich fortan durch spezifische Ausstattungsinhalte aus, die den sportlichen Charakter des Modells herausstellten. Heute wie damals gibt die Giulietta Veloce die passende Antwort an eine Klientel, die Styling-Details und Features mit einem besonderen und sportlichen Touch suchen. Das Endergebnis ist ein attraktives Modell, das die Alfa Romeo Tugenden ins beste Licht rückt.

Neben diesen neuen Produkten werden die Besucher auch einen Blick auf den kraftvollen Quadrifoglio Verde und eine mit dem exklusiven „QV Sportiva"-Paket veredelte Giulietta Variante werfen können. Beide zugeschnitten auf Kunden, die nach einem Fahrzeug mit aufregender Performance, Spitzen-Technologie und unverwechselbarem Design trachten.

Sowohl an den Alfa-Fahrzeugen selbst als auch in einem dafür reservierten Bereich des Standes im Genfer Palexpo werden erstmals exklusive, von Mopar® produzierte Alfa Romeo Accessoires und Anbauteile zu sehen sein. Hinter dem Namen Mopar® verbirgt sich die für Kundenservice- sowie Teile & Service-Aktivitäten zuständige Division der Fiat S.p.A und der Chrysler Group LLC.

Die in Genf an einem der beiden Alfa Romeo MiTo SBK gezeigten Zubehörteile umfassen eine markantere Heckschürze und in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller. Für die Giulietta sind Carbon-Teile - wie der Spoiler, die Außenspiegelkappen, der Schaltknauf und Armaturenbrett-Einlagen - sowie Velours-Matten mit Giulietta-Schriftzug und spezielle Schutzkappen für die Reifenventile im Angebot.

Die Mopar® Ausstellung wird durch exklusive Merchandising-Artikel für den neuen Alfa Romeo 4C komplettiert. Unterstützt durch das Centro Stile Alfa Romeo entstanden hochwertige Produkte, die die sportliche Essenz des Fahrzeugs und dessen Premium-Anspruch in Bezug auf das Design und die verwendeten Materialien (Aluminium, Carbon, Leder) widerspiegeln.

Foto: Alfa Romeo 4C

 
 
 
 
   
 
   
 
 
 
  © baba grafik & design